Es bedarf nicht viel,
Zukunft zu ermöglichen...
...der Verein panairobi organisiert Workshops und
Bildungsprogramme für Straßenkinder und Eltern in Kenia.
...der Verein panairobi organisiert Workshops und
Bildungsprogramme für Straßenkinder und Eltern in Kenia.
Mathare/Nairobi...
...ist eines der größten Slums Ostafrikas. Für die vielen Straßenkinder, die darin leben,
beginnt und endet der Tag mit den Gedanken, woher sie die nächste Mahlzeit bekommen.
panairobi ist ein eingetragener, karitativer Salzburger Verein, der sich der Straßenkinder in Nairobi annimmt. panairobi ermöglicht durch Spenden und gemeinnützige Aktionen Kindern aus Nairobis Mathare Slum eine Schulausbildung, eine warme Mahlzeit pro Tag und Betreuung während der Ferien. Hier teilen wir die vielen kleinen und großen Erfolge, die dank Ihrer Hilfe möglich sind:
06. Februar 2013
Dank der finanziellen Unterstützung des Entwicklungspolitischen Beirats Salzburg von Euro 4.500,-- startet panairobi ein neues Projekt für Teenager Mütter. 6 junge Mütter bekommen für ein Jahr eine technische Ausbildung als Scheiderin, die Kinder werden währendessen im Center betreut. Workshops über Frühkindliche Entwicklung und Möglichkeiten der Förderung, Gesundheitsrisiken und a...
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10. Jänner 2013
Endlich! Alles gezählt und abgerechnet! Dank d...
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10. Jänner 2013
Das Jahr 2013 hat schon begonnen und wer noch keine Neujahrsvorsätze gem...
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13. Dezember 2012
außergewöhnliche Momente entdeckt Bryan Reinh...
› weiterlesenDer Salzburger Verein panairobi wurde 2001 gegründet und wird von ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern und Freiwilligen geführt.
Straßenkindern aus Nairobis Mathare Slum mit einer Schulausbildung eine Zukunft zu ermöglichen.
Gründerin Susi Kerschbaumer reiste bereits 1996 das erste Mal nach Kenia. Sie war im Straßenkinderprojekt der Benediktiner in Nairobis Mathare Slum als Volunteer tätig. Als das Benediktinerprojekt 1999 geschlossen wird, übernimmt sie die Leitung zusammen mit einem Freund und einem Sozialarbeiter aus Nairobi – gemeinsam rufen sie in Nairobi mcfpanairobi ins Leben. 2001 wird panairobi in Salzburg gegründet. Was vormals als Rehabilitationscenter im Mathare Slum begann, wurde zum School Sponsoring Programm, um ehemaligen Straßenkindern im Slum eine Chance auf Bildung und somit eine Zukunft zu ermöglichen.
3 SozialarbeiterInnen arbeiten vor Ort in Nairobi, Titus Mwangi, Richard Olouch und Jophinta Abonga – der Verwaltungsaufwand wird so gering wie möglich gehalten.
Alle anderen Vorstandsmitglieder des Vereins arbeiten ehrenamtlich. panairobi-Initiatorin Susi Kerschbaumer ist zurück in Nairobi und arbeitet durch Horizont 3000 an neuen Hilfsprogrammen und Projekten vor Ort.
panairobi ermöglicht durch Spenden- und Fundraisingaktionen Kindern und Jugendlichen aus dem Elendsviertel Mathare in Nairobi eine Schulausbildung, eine warme Mahlzeit pro Tag und Betreuung während der Sommerferien. Seit 2001 konnten bereits mehr als 400 Kinder durch panairobi unterstützt werden. Derzeit sind 111 Kinder im School Sponsoring Programm. Für Eltern/Erziehungsberechtigten vergibt die Organisation Mikrokredite. Psychosoziale Beratung wird im Center für Kinder und Eltern angeboten.
mcfpanairobi und panairobi: Mehr als 400 Kinder konnten seit 2001 im Projekt betreut werden. Was als Rehabilitationscenter begann, ist heute ein karitativer Verein, der Straßenkindern aus dem Mathare Slum eine Chance auf Bildung und somit Zukunft ermöglicht.
Daten, Zahlen und Fakten sowie Meilensteine des Vereins auf einen Blick:
Susi Kerschbaumer reist das erste Mal nach Nairobi. Sie war im Straßenkinder-Projekt der Benediktiner als Volunteer tätig. Susi kümmerte sich in diesem Projekt ebenfalls um Kinder die auf der Straße lebten, Klebstoff schnüffelten und um zu überleben Straßengangs beitraten. 1998 und 1999 folgten weitere Besuche.
Das Benediktiner Projekt wird eingestellt. Susi Kerschbaumer, Cathal Conaty und Richard Olouch übernehmen und halten das Projekt am Leben.
Aus dem Rehabilitationscenter wird ein School Sponsoring Programm, um rehabilitierten Kindern mit einer Schulausbildung eine Zukunft zu ermöglichen.
Ein zweiter Sozialarbeiter kommt ins Projekt, Titus Mwangi, der auch schon im Benediktinerprojekt als Volunteer tätig war.
Die dritte Sozialarbeiterin kommt hinzu, Jophinta Abonga, sie konnte 2005 mit Hilfe der österreichischen Botschaft auch ein Micro-Finance-Projekt für die Eltern der Kinder entwickeln und einführen.
Verschiedene kleinere Projekte können erfolgreich realisiert werden. Gesundheitsprogramme mit Schwerpunkt HIV/Aids, eine Theatergruppe, Peer Group Trainings und ein Kinderparlament werden ins Leben gerufen.
Ein Grundstück im Mathare Slum kann erworben werden und der Bau eines eigenen Centers wird begonnen. Bis dahin operierte das Projektteam von zwei gemieteten Räumen im Slum aus.
Im Oktober wird das vierstöckige panairobi Center fertiggestellt. Ein Büro, ein Computerraum, Toiletten und Waschraum für die Kinder, ein Saal als Aufenthaltsraum für die Kinder, zwei Wohnungen, die vermietet werden sowie eine Terrasse mit offener Küche sind fortan mfcpanairobis Wirkungsort.
Im Jänner werden 15.000 Menschen, darunter 42 Landbesitzer und auch mcfpanairobi mit der sofortigen Evakuierung das Slums bedroht. Seither kämpfen wir gemeinsam mit weiteren Landbesitzern vor Gericht, um die Evakuierung und gewaltsame Zerstörung das Slums zu verhindern.
Seit Dezember ist Susi Kerschbaumer zurück in Kenia und arbeitet durch Horizont 3000 an neuen Programmen und Projekten für mcfpanairobi.
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Titus Mwangi: |
Titus Mwangi ist Sozialarbeiter und unser Teamleiter bei panairobi.
Er ist bereits seit Oktober 2001 beim Verein. Vor dieser Zeit war er in Laisamis im Norden von Kenia in der Entwicklungshilfe tätig und leitete dort Hilfsprogramme zu Waldrodung, AIDS, Micro-Enterprises und Notstands-Nahrungsmittelvergabe. Davor war er für verschiedene Sozialprojekte in und um Mathare tätig, davon auch mehrere Jahre im Straßenkinderprogramm der Benediktiner. Titus hat einen Abschluss in Soziologie und Zusatzausbildungen in Führungskompetenz, Gemeinde Organisation, Strategische Planung und Lebenshilfe
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Jophinta Abonga: |
Ist seit 2004 als fixes Teammitglied bei panairobi. Davor war sie in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen tätig, unter anderem war sie leitende Sozialarbeiterin im Huruma Kinderheim in Mathare.
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Richard Olouch: |
Richard ist seit der Geburtsstunde des Vereins 1999 als Sozialarbeiter bei panairobi im Team. Davor war er als Sozialarbeiter im Straßenkinderprojekt der Benediktiner tätig. Richard arbeitet bereits 1992 gemeinsam mit dem damaligen und mittlerweile verstorbenen katholischen Priester Fr. Victor Okumu daran das Benediktiner Straßenkinderprojekt aufzubauen. Während seiner Zeit bei den Benediktinern war er als Sozialarbeiter, Projekt Facility Manager und Finanz Controller tätig. Richard hat einen Realschulabschluss und Zusatzausbildungen in Konfliktlösung und professioneller psychologischer Betreuung, sowie spezielles Training und Erfahrung aus Programmen, die sich mit Drogenmissbrauch und HIV/AIDS auseinandersetzen.
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Ursula Witzmann: |
Die MitarbeiterInnen des AWD zahlen regelmäßig einen geringen Prozentsatz ihres Gehalts in die Stiftung für ein karikatives Projekt ein. 2007 spendete die AWD Kinderstiftung 50.000 Euro an panairobi um die Schulgelder von mehr als 80 Kindern zu sichern.
Dank der Österreichischen Botschaft in Nairobi konnten 2006 und 2008 erfolgreich zwei kleine Projekte verwirklicht werden. Kleinstkredite von 20 Euro wurden an die Eltern gegeben, außerdem konnten viele AIDS Waisen zu entfernten Familienmitgliedern in ländlichen Gebieten umgesiedelt werden.
Durch die Unterstuetzung des Entwicklungspolitischen Beirats konnten 2008 und 2009 Theaterworkshops mit den Kindern und deren Eltern organisiert werden: die Themen Friedensstiftenden Massnahmen und HIV/AIDS. Die Workshops dienten zur Aufklärung und Verarbeitung des Erlebten.
In Altaussee wurde 2007 die Ausstellung Misplaced Artist/Misplaced Art organisiert, die sich mit afrikanischen Künstlern auf der Flucht auseinandersetzte. Eine Spende von 20.000 Euro ging im Anschluss an panairobi um sich gegen extreme Armut und für Alphapetisierung einzusetzen.
Die Salzburger Sparkasse unterstützt den Verein durch günstige Bankkonditionen bei Kontoführung und Auslandsüberweisungen sowie als Sponsor bei Events.
Die Druckerei ist Partner der ersten Stunde. Mit ihrer Hilfe konnten die ersten Folder und Plakate kostenlos gedruckt werden. Damit war die Firma Huttegger entscheidend an der Geburt des Vereins beteiligt. Die freundliche Unterstützung hat seit 2001 angehalten!
Ad.pri.co ist unser verlässlicher Freund für last Minute Angelegenheiten im Print- und Druckbereich. Schnell und immer mit einem Lächeln werden die von uns in letzter Minute und von uns sehr spontan eingereichten Drucksorten gratis ausgedruckt und vervielfältigt.
Im Mathare Slum herrschen menschenunwürdige Lebensbedingungen. Bis zu 500.000 Menschen leben im Elendsviertel auf engstem Raum und unter katastrophalen Zuständen. panairobi ermöglicht Slumkindern, die sich mit Müllsammeln und Prostitution am Leben erhalten, eine Schulausbildung und damit eine Zukunft.
Die Kinder und Jugendlichen, die bei panairobi betreut werden, müssen den Willen zeigen, für sich etwas verändern zu wollen. Sie müssen „sauber“ sein, also weder Klebstoff schnüffeln noch andere Drogen konsumieren und sich auch von der Prostitution fernhalten, bevor wir sie ins Programm aufnehmen können.
1) Eine Schulbildung: Übernommen wird das Schulgeld, die Kosten für die Schuluniform und regelmäßige Betreuung im Haus. Derzeit sind 111 Kinder im Projekt. Davon ist 1 Kind im Kindergarten, 51 sind in der Primärschule, 42 in der Sekundärschule, 13 in Colleges oder Berufsschulen und 4 in Schulen für Kinder mit Behinderung. Insgesamt 40 Mädchen und 71 Buben. Mehr als 400 Kinder konnten bereits am Projekt teilnehmen. panairobi Schulabgänger haben übrigens sehr oft so gute Noten, dass sie studieren können! Andere können eine weiterführende Ausbildung in einem Handwerk absolvieren.
2) Eine warme Mahlzeit am Tag.
3) Betreuung und Sportaktivitäten während der Sommerferien, damit die Kinder nicht wieder in alte Muster zurückfallen. Das ist besonders wichtig, denn so laufen sie weniger Gefahr, ihren alten Banden wieder beizutreten oder erneut dem Klebstoffschnüffeln zu verfallen.
Sie gehen daher Müllsammeln oder auf den Strich, um sich selbst und oft auch jüngere Geschwister durchzubringen.
Der Besuch der Primärschule ist seit einer Regierungsreform 2003 gratis. Die Kinder aus dem Slum sind allerdings sehr oft Aids-Waisen und müssen für den Familienunterhalt aufkommen. Die Sekundärschule kostet pro Schuljahr umgerechnet 500,- Euro. Die Schuluniform 80,- Euro. Bücher im Durschnitt 15,- Euro. Die Kosten stehen damit in keinem Verhältnis zum durchschnittlichen Einkommen von 1 Euro/Tag.
Zusätzlich realisiert panairobi Projekte, mit denen sich die Kinder einen Lebensunterhalt verdienen können und die ihnen echte Alternativen zur Selbsterhaltung bieten. Beispielsweise führen die Kinder gegen Entgelt Touristen durch den Slum, um auf Ihre alltäglichen Lebensumstände aufmerksam zu machen.
Auch wurden ein Kinderparlament und Gesundheitsprogramme (HIV und Aids Aufklärung), Theatergruppen und Peer Groups, die den Kindern mehr Zusammengehörigkeitsgefühl und Selbstvertrauen vermitteln sollen, initiiert.
Anfang 2011 wurde von der Regierung sehr plötzlich und ohne Ankündigung eine Evakuierung des Mathare Slums angedroht und beinahe durchgesetzt. 15.000 Menschen, davon 42 Landbesitzer und dem Projekt panairobi drohte der Ruin. Seither prozessiert panairobi mit weitern NGOs und Landbesitzern vor Gericht, um die gewaltsame Zerstörung des Slums zu verhindern.
panairobi aus Salzburg kooperiert eng mit mcfpanairobi in Nairobi. Monitoring und Evaluation werden durch regelmäßige Skype-Konferenzen und Besuche vor Ort durchgeführt. Die Vorstandsmitglieder bezahlen Besuche und allfälligen notwendigen Aufwand selbst.
Sie möchten unsere Arbeit in Nairobi weiterhin möglich machen? Dann spenden Sie jetzt: Jede Spende, egal ob klein oder groß, bedeutet eine entscheidende Unterstützung für unsere Arbeit in Kenia.
Wie kann ich panairobi von Österreich
aus unterstützen?
Zur Auswahl stehen: Einmalspenden, Daueraufträge und die verschiedensten Events und Aktionen für den guten Zweck. Besuchen Sie die Vernissagen, Konzerte und den Glühweinstand!
panairobi ist ein eingetragener karitativer Verein. Sämtliche Vorstandsmitglieder arbeiten ausschließlich ehrenamtlich. Nur drei SozialarbeiterInnen in Nairobi sind fest angestellt, sämtliche Spenden kommen direkt dort an, wo sie benötigt werden: bei den Kindern. Wir agieren mit einem jährlichen Budget von 80.000 Euro, das einzig durch Spenden und Fundraising zustande kommt.
panairobi ist eine gemeinnützige Organisation, die sich im Wesentlichen über Spenden finanziert. Jede Spende, ob klein oder groß, bedeutet eine entscheidende Unterstützung für unsere Arbeit in Nairobi. Damit panairobi wirklich unabhängig und uneingeschränkt arbeiten kann, sind Spenden an panairobi nicht von der Steuer absetzbar. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.
Salzburger Sparkasse
0000 996 801
20404
AT 772040400000996801
SBGAT2S
Verein für Straßenkinder in Nairobi - panairobi
Drei Spendenpakete stehen zur Wahl: einmal eingerichtet, ermöglicht Ihr Dauerauftrag panairobi mehr Planungssicherheit. Unser Ziel ist es, die Organisation so weiterzuführen wie bisher. Mit minimalem Verwaltungsaufwand und größtmöglicher Wirkung für die Kinder. Das, was uns am meisten hilft sind regelmäßige Kontributionen durch Ihren Dauerauftrag.
Veranstalten Sie Ihre eigenen Spendenaktionen oder informative Workshops über den Verein zur Unterstützung von Straßenkindern. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Flohmärkte, Konzerte oder Theateraufführungen, Lesungen oder Vernissagen. Frei nach dem Motto: Spendenaktionen dürfen Spaß machen! Je mehr Menschen von panairobi erfahren, umso besser.
Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Kenianers: 64 Jahre. Das Durchschnittseinkommen im Mathare Slum: 1 Euro pro Tag.
Bis zu 600.000 Einwohner leben unter katastrophalen Bedingungen auf einer gerade mal 0,4 Quadratkilometer kleinen Fläche in den Siedlungen des Mathare Elendsviertels.
panairobi hat sich zum Ziel gesetzt, ehemaligen Straßenkindern im Mathare Slum durch Spenden und Fundraisingaktionen eine Schulausbildung und damit eine Zukunft zu ermöglichen.
Seit 1999 konnten bereits mehr als 400 Kinder durch das Projekt unterstützt werden. Derzeit werden 111 Kinder im Programm betreut.
Derzeit werden 115 Kinder im Programm betreut. Ein Jahresbudget von ca. 80.000 Euro wird benötigt, um Schuldgelder, Uniformen und Bücher zu beschaffen.